Rastatter Kanuclub 1925 e.V.

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Herbstwanderung 2022

Rechtzeitig zur traditionellen Herbstwanderung des RKC hatte es nach tagelangem Regen am Nationalfeiertag aufgehört. Zu den ursprünglich angemeldeten Teilnehmern kamen deshalb noch 6 kurzentschlossene Mitglieder dazu, um die Wanderung ab der Geroldsauer Mühle, die mit 10 km und 150 Höhenmeter beschrieben war, mitzumachen. Zusammen waren es damit 17 Mitglieder und zwei Hunde, die sich ab 11.15 Uhr auf den Weg Nr. 4 machten. Es ging gleich mit einem steilen Anstieg los, den manchen aus der Gruppe außer Atem und ins Schwitzen brachte. So von null auf hundert – das war nicht jedermann Sache. Aber danach ging es relativ flach und locker weiter. Der viele Regen der vorausgegangen Tage hatte nach der langen Trockenheit im Sommer ein sattes Grün beschert. Und am Wegesrand schossen auch die Pilze aus dem Boden. Die Teilnehmer genossen das herrliche Grün und die frische Waldluft.

Auf gut befestigten Wegen passierten wir nach ca. 1 Stunde bei Malschbach die B 500 zum Wanderparkplatz beim Grobbach.

Der Panorama- Weg Nr. 4 führte rechter Hand vom Grobbach, weiter, weiter und weiter….
Jetzt waren wir schon 2 Stunden unterwegs. Hatten wir womöglich eine Abzweigung verpasst? Es war schon fast 13 Uhr. Eine Pause war angesagt. Deshalb packen wir alle an einer Raststelle für Waldarbeiter unsere Rucksackverpflegung aus.

Von dort aus entschlossen wir uns, nicht mehr den Hauptweg weiterzulaufen, sondern den Abstieg auf einem steilen Pfad Richtung Bütthof zu machen. Das war richtig. Am Bütthof angekommen, machten wir Einkehr.

Für unsere Gruppe gab es innen noch Platz. Beim Blick auf die Speiskarte hatten alle wieder Appetit. Wurstsalat mit Bratkartoffeln, Wildschwein-Gulaschsuppe, Wildscheinbratwurt mit Bratkartoffeln, feine Kuchen etc. Alles zu erschwinglichen Preisen. Auf Kosten des RKC wurde zum Schluss wie immer ein Kaffee, ein Espresso oder ein Schnaps für die Teilnehmer bezahlt.

Der Rückweg folgte dem Grobbach entlang mit seinem imposanten Wasserfall. Danach ging es durch Geroldsau bis zur Geroldsauermühle, wo uns Markus Suchanek zu einem letzten Getränk im Biergarten bei strahlendem Sonnenschein eingeladen hat.

Beim Blick auf unsere Uhren hatten wir alle fast 13 km Wegstrecke und über 350 Höhenmeter auf der Anzeige. Da war klar, dass wir uns wohl etwas verlaufen hatten. Schön wars trotzdem. Für die Wanderstiefel von Klaus Imhoff war das allerding zu viel. Bei ihm sind an beiden Schuhen die Sohlen abgegangen.

Klaus Hildenbrand

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Thema von Anders Norén

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