Rastatter Kanuclub 1925 e.V.

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Werralandrallye + Wesermarathon

Start an der Werra: bis man das alles verstaut hat!

Wie jedes Jahr (außer während „Corona“) zog es einige RKC-Paddlerinnen und Paddler am ersten Mai-Wochenende an Werra und Weser. Zum Einpaddeln starteten 4 Leute schonmal am Freitag und paddelten vom Platz aus die Fulda bis nach der 2. Schleuse hinauf und dann wieder zurück. „Bergauf“ ging es mit anstrengenden 3 km/Std, „bergab“ dann mit flotten 9 km /Std. Wasserstand und Strömung waren also ordentlich. Das galt auch für die Werra. Alle, bis auf unsere „aufstrebende Jungpaddlerin“ Jette mit Papa, paddelten am Samstag die 42 km von Bad Sooden bis nach Hannoversch Münden an unseren Platz auf dem Tanzwerder.

Am nächsten Tag ging es früh los. Die ersten starteten um 6 Uhr. Zunächst lief alles bestens. Auch hier war der Wasserstand sehr gut und die (teilweise 6 km schnelle) Strömung schob uns an. Na ja, zumindest bis kurz vor Bad Karlshafen! Ab hier, nach ca. 40 km, kam plötzlich kräftiger und böiger Wind auf, der nicht nur unangenehm in die Paddel griff, sondern uns auch unseren Schnitt versaute. Wenn das so weitergehen sollte, würden wir ganz schön zu kämpfen haben bis Holzminden (km 83). Die eigentlich häufig windigen Strecken würden erst noch kommen!

Lagerleben: Das Wetter machte ganz gut mit, Regen gabs nur ein bisschen nachts.

Seltsamerweise, und zum Glück, war anscheinend nach Beverungen (km 53) kein Wind mehr übrig. Der Rest der Strecke lief wieder gut und ruhig. So kamen alle in Beverungen, bzw. Holzminden gut an. Christoph schaffte sogar die 135 km bis Hameln, und das auch noch in einer sehr guten Zeit. Ein feines Essen, traditionell beim „Lindenwirt“ in Weißehütte, rundete dieses schöne Wochenende ab. Wie immer genossen alle die Touren und das „Lagerleben“ beim ersten größeren Wanderfahrer-Event der Saison.

Start auf der Weser mit schönem Morgenhimmel.

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Thema von Anders Norén

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