• 1925 Gründung im Nebenzimmer des „Zum Hecht“,
    noch unter dem Namen Kanu-Club „Neptun“ Rastatt
  • 1925 Eintrag ins Vereinsregister
  • 1926 Erste Generalversammlung, der Name „Rastatter Kanu-Club 1925 e.V.“ wird beschlossen. Erste Räume im ehemaligen Zeughaus, dann Reduit 16 (ehemaliges Festungswerk). Diese mussten mit der Schleifung der Gebäude aufgegeben werden.
Alter Festungsbau Rastatt

Das erste „Zuhause“ des RKC wird abgebrochen

  • 1927 Der RKC kauft Teile eine Holzhalle vom Hofbrauhaus Hatz, das auf den von der Stadt Rastatt erhaltenen Bauplatz bei der Rheinauer Brücke gesetzt und umgebaut wird, unter massivem Einsatz der Mitglieder.

Abstand

1933-1945 Zitat (Zeitungsausschnitt 1933)
„Der Führer des Klubs, Herr F. Schmidt, … betonte  … ,dass es ihm, … besondere Freude gewesen sei, dass der von ihm geleitete Kanu-Club eine Gleichschaltung nicht vornehmen musste, da der Vorstand in der Hauptsache aus alten Parteigenossen bestand“
Im Programm standen nun neben Wanderfahrten und ersten Murg-Regatten auch sogenannte „Wehrsportfahrten“.

  • 1936 Die Jugendmannschaft besucht die Olympischen Spiele in Berlin (Jugendzeltlager des DKV)
  • 1948 Wiederaufbau des Bootshauses nach Zerstörung des Hauses und Verlust der Boote im Krieg.
  • 1951 Erste Slalomregatta auf der oberen Murg,
    die gesamtbadischen Kanu-Slalom-Meisterschaften, mit vielen Rastatter Meistertiteln.

    Zitat: „Bei dieser Gelegenheit bitten die Rastatter Kanuten diejenigen, welche die Wasserführung der Murg regulieren, alle Wehre im Murgtal zu öffnen“

  • 1952 Erste Slalomregatta auf dem Schachtelbach
Abbruch des alten Bootshauses

Abbruch des alten Bootshauses 1954

  • 1954 Abbruch altes Bootshaus
  • 1955 Aufbau neues Bootshaus
  • 1956 Saisoneröffnung Neues Bootshaus
  • ab ca. 1960 Kajak-Rennsport, Kanuslalom und Wildwasser-Abfahrt werden wettkampfmäßig betrieben und gefördert. 1970 gewinnt der RKC 2 deutsche Meistertitel, denen zwischen 1977 und 1984 zahlreiche weitere Titel folgen. 1975 nimmt Monika Fettig an der Kanu-Slalom WM teil.
  • 1964 bis 1980 wird das Bootshaus immer wieder umgebaut und erweitert.
  • 1982 Aus Naturschutzgründen: Verlust des Freizeitgeländes am Bärensee, das seit 1948 vom RKC genutzt wurde. Ein versprochenes Ausgleichsgelände ist bis heute nicht in Sicht.